|Kurzer Senf zu| Charlaine Harris „Dead until Dark“

|Kurzer Senf zu| Charlaine Harris „Dead until Dark“

Ja, die Sucht. Schrecklich. Nachdem ich immernoch nicht weiß, ob ich Staffel 3 ohne meinen Freund weiterkucken soll, zog ich diese Woche „Dead until Dark“ aus dem Regal, wo es bisher ein trübes Leben als SUB-Leiche geführt hat.

Da ich aber schnell festgestellt habe, dass es so ziemlich exakt ist wie die Serie, nur ohne Tara und mit weniger Lafayette (Wie kann man nur! Lafayette ist toll!), habe ich einfach zu meinen Lieblingsszenen geblättert (Vor allem zu den spärlichen Bröckchen Eric. Ja, Eric hat mich doch noch von sich überzeugt, tut mir leid, Bill.) und das Buch dann wieder weggelegt.

Wer also True Blood gesehen hat, bevor er die Bücher gelesen hat, muss sich wohl damit abfinden, dass sich das Buch wie ein Drehbuch liest – bis hin zu genau denselben Dialogen. Umgekehrt kriegt man als Buchleser in True Blood die selbe Geschichte, nur ein wenig ausgeschmückt und etwas umgedichtet.