|31 Tage – 31 Bücher| Tag 24: Das Buch mit meiner literarischen Lieblingsfigur

|31 Tage – 31 Bücher| Tag 24: Das Buch mit meiner literarischen Lieblingsfigur

Achtung, es wird öde. Wir sind wieder angekommen bei „The Forbidden Game“.

Julian ist meine literarische Lieblingsfigur eigentlich deswegen, weil er eine andere Figur symbolisiert: Hades. Hades verliebt sich in Persephone, die aber nie freiwillig zu ihm in die Unterwelt gehen würde. Also lockt Hades sie mit einem Trick zu sich ins Dunkle, um sie zu seiner Frau zu machen. Genau wie Hades Persephone, lockt Julian Jenny zu sich in sein Schattenreich.

Schon als Kind war ich fasziniert vom Raub der Persephone. Deswegen:

Schade ist nur, dass Hades als Teufel dargestellt wird, was völlig daneben ist. Aber das habe ich dann schnell herausgefunden.

|31 Tage – 31 Bücher| Tag 23: Mieses Cover, toller Inhalt

|31 Tage – 31 Bücher| Tag 23: Mieses Cover, toller Inhalt

Das Problem an Originalausgaben vor 2000 ist, dass sie meistens so hässlich sind, dass man sie gerne weit weit hinten im Regal verstecken würde, obwooohl man ja eigentlich stolz darauf ist, sie zu haben. (Mit Ausnahme von The Forbidden Game, da ist die Neuauflage wesentlich hässlicher, oder zumindest nichtssagender…). Ein Beispiel hierfür ist in meinem Regal:

Erinnert an Computerthriller, als man Computerspiele noch für ein Werk des Teufels gehalten hat, das einen in seine Welt saugen kann, damit man für ewig zwischen Pixeln gefangen ist, auf Pixelbetten schläft und Pixelessen isst…

Das ist aber nicht meine Ausgabe, sondern das:

Macht es nicht besser, oder? Von Remember Me gibt es mehr hässliche Cover, als man zählen oder zeigen könnte…

Heutzutage sieht es dann so aus:

Wesentlich besser, erschien aber leider genau dann, als ich alle 3 Bücher als Originalausgabe gekauft hatte…

|31 Tage – 31 Bücher| Tag 22: Tolles Cover, mieser Inhalt

|31 Tage – 31 Bücher| Tag 22: Tolles Cover, mieser Inhalt

Das trifft wohl auf „Sylvie und die verlorenen Stimmen“ zu. Optisch ist das Buch toll, innen und außen. Aber der Text – öde bis zum Umfallen. Und mit Babysprache kann ich ja sowieso nichts anfangen.

Sylvie wäre gerne ein ganz normaler Teenager. Aber das ist nicht einfach, wenn man einen Vater hat, der Instrumente wie das Aquakkordeon erfindet, um die Musik des Meeres zu spielen. Und dann ist er eines Tages spurlos verschwunden.

|31 Tage – 31 Bücher| Tag 21: An welchem Buch hänge ich besonders?

|31 Tage – 31 Bücher| Tag 21: An welchem Buch hänge ich besonders?

Ich hab mir überlegt, welche Bücher ich weggeben würde. Das sind exakt die, die ich total beknackt finde. Ich kann mich von keinen Büchern trennen, die ich mochte. Von keinem einzigen. Ich möchte, wenn es mich mal überkommt, das Buch nehmen können und darin blättern und mich ein wenig daran erinnern, wie es war, es das erste mal zu lesen. manchmal möchte ich ein Buch aus dem Regal nehmen und noch einmal lesen, weil ich es nicht mehr so genau kenne, wie ich gerne würde. An manchen Büchern hänge ich mehr als an anderen, das sind dann die, von denen ich am meisten rede. Vor allem die aus meiner Kindheit oder frühen Teenagerzeit, die ich gelesen habe und als ich fertig war, nochmal gelesen habe, weil sie so toll waren.

|31 Tage – 31 Bücher| Das am negativ überraschenste Buch

|31 Tage – 31 Bücher| Das am negativ überraschenste Buch

Das ist wohl gleichbedeutend mit meinem absoluten Hass-Buch. Ich hatte zwar nichts großartiges erwartet, aber dass ich so einen Mist lesen müsste, konnte ich wirklich nicht wissen….

In einer Höhle bei Brighton wird die Leiche der elfjährigen Gloria gefunden. Ihr nackter Körper ist in ein Ziegenfell gewickelt. Unter einer blutigen Mischung aus Milch und Honig schimmern Brandblasen auf ihrer Haut. Vergorene Granatapfelkerne füllen ihren Mund, aus ihren smaragdgrünen Augen spricht das Grauen. Zwei Jahre später klingelt bei der Schriftstellerin Julia Aridell das Telefon: Et in arcadia ego sagt eine Stimme und legt sofort wieder auf. Das rätselhafte Zitat erinnert Julia an den mysteriösen Mordfall und setzt Ereignisse in Gang, die bald nicht mehr aufzuhalten sind. Die Beschäftigung mit dem Fall wird für Julia zur gefährlichen Obsession, die ihr Leben und Denken für immer grundlegend ändern wird. Schließlich trifft sie auf den sechzehnjährigen Daniel, Glorias Bruder. Mit seiner Schönheit, seinem Enthusiasmus und seinem Talent als Musiker und Schauspieler begeistert er sein Umfeld. Auch Julia, die seine Mutter sein könnte, fühlt sich magisch zu Daniel hingezogen.

|31 Tage – 31 Bücher| Tag 19: Die positivste Überraschung

|31 Tage – 31 Bücher| Tag 19: Die positivste Überraschung

Jan Weiler kannte ich ja nur flüchtig durch „Maria, ihm schmeckts nicht“. Ich hatte aber kein Buch von ihm gelesen, als Kari mir Karten für seine Lesung schenkte. Doch als ich „Drachensaat“ dann gelesen hatte, was ich extrem positiv überrascht und es ist schnell auf meine Top-Liste gewandert.

Postbote. Busfahrer. Rentner. Sachbearbeiterin. Architekt. Fünf Menschen, in deren Leben irgendwann mal was richtig schiefgegangen ist. Fünf ganz normale Verrückte und ihr ehrgeiziger Arzt. Dem die Behandlung langsam aus dem Ruder läuft. Bis die fünf eines Tages ausbrechen und sich an der Gesellschaft rächen …

|31 Tage – 31 Bücher| Tag 18: Mein meisterwartetes Buch

|31 Tage – 31 Bücher| Tag 18: Mein meisterwartetes Buch

Ebenso meist erwartet wie meist gefürchtet. Obwohl ich ja trotz allem große Stücke auf L. J. Smith halte und sie es bis jetzt immer geschafft hat, dass ich mit dem Ausgang ihrer Reihen zufrieden war, mach ich mir fast in die Hose, wenn ich daran denke, was passieren könnte. Mein Team Damon Herz bricht sicher, wenn sie es irgendwie versaut. Vor allem, nachdem sie im letzten Band so viel Hoffnung in mir geschürt hat und ich doch so überzeugt bin, dass Elena gar nicht anders kann, als mit Damon zu enden (Denn Bonnie hat immer recht! Jawohl!).

Laut Amazon erscheint es erst im März 2011 ): Inhaltsangabe erspare ich euch mal, da ich weiß, dass bis jetzt kaum einer von euch so weit gelesen hat wie ich ^^ Dann will ichs euch ja nicht versauen. (: