|Blogtour| #ichliebemeinenjob als Lehrerin

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Oft finde ich es schwer zu erklären, warum ich die Schulart gewechselt habe, ohne das Gefühl zu haben, anderen Lehrern gewaltig auf die Zehen zu treten. Darum vorneweg: mein Wechsel zur Reformpädagogik war ein sehr persönlich motivierter, mindestens genauso persönlich motiviert wie überhaupt die Entscheidung, Lehrerin zu werden.

Meine Schulzeit war so großen Stücken für mich die Hölle. Mit dem Wechsel aufs Gymnasium ging es erstmal abwärts, Prüfungsangst und Mobbing waren für mich über lange Strecken an der Tagesordnung. Doch in dieser ganzen Zeit gab es immer diese besonderen Lehrer, sogar viele davon, die eine helfende Hand und ein ermutigendes Wort für mich übrig hatten, auch, wenn ich vieles davon erst im Rückblick erkenne – die Ermunterung zu Nachmittagskursen mit anderen Schülern außerhalb meiner Klasse, die pädagogische Note in der letzten Schulaufgabe, für die ich Stunden gelernt hatte, das aufmunternde Lächeln auf dem Gang, das Lob für gute Arbeit.

Be the person you needed when you were younger.

Danach wollte ich unterrichten. Mit idealistischen Vorstellungen bin ich ins Studium – ich hatte die Personen, die im richtigen Moment das richtige getan hatten, und wollte das auch. Ich dachte, ich hätte den richtigen Platz gefunden, mich weit über das Maß mit Schulpädagogik beschäftigt, war in dem Bereich sogar HiWi. Und dann kam das Referendariat….

Ich kenne niemanden, der je gesagt hätte, das Referendariat wäre die schönste Zeit seines Lebens gewesen. Ich habe vorher und auch später nie wieder so wenig geschlafen, so ineffektiv Unterricht vorbereitet, mich so oft zum Affen gemacht, so unmögliche Erwartungen an mich gestellt, so viel unnützes Geld für Material ausgegeben, mich noch nie so wenig respektiert und ernst genommen gefühlt (und das nicht von den Schülern!) wie in diesen zwei Jahren. Ich bin nie wieder so gegen Wände gelaufen in meinem Bemühen um meine Schüler, ich hatte nie wieder so das Gefühl, meine einzige Aufgabe wäre es, Noten aus Kinder herauszuquetschen, Wissen wie Wasser in Siebe zu kippen, mehr auf Lehrpläne und Notenschlüsse konzentriert zu sein als auf die Personen, die da vor mir saßen.

Das war nicht, was ich wollte! Ich war totunglücklich mit dem System.

Während sich in der darauffolgenden Jobsuche meine Kollegen herrlich über Waldorfvorurteile amüsierten, sah ich plötzlich einen Lichtstreif am Horizont. Ich habe eine offene Stelle gefunden, zwei Monate an meinem freien Tag hospitiert und schließlich dort angefangen. Ich habe eine eigene Klasse übernommen, nebenbei meine Waldorfausbildung nachgemacht. Das ist jetzt mehr als drei Jahre her.

Every student can learn. Just not on the same day or in the same way. [George Evans]

Nein, ich vergebe tatsächlich keine Noten. Meine Kinder können auch nicht sitzen bleiben. Sie lernen trotzdem. Wir können alle unseren Namen tanzen. Und noch eine ganze Menge mehr. Wir haben einen eigenen Acker angelegt und einen eigenen Kompost auf dem Schulgelände gemauert – mit unseren eigenen Händen. Wir spielen zweimal im Jahr Theater. Wir können alle mindestens ein Instrument spielen. Wir sind nicht dumm, wir sind keine Sonderschule. Ich arbeite mehr, als ich es im Referendariat getan habe. Und bin glücklich damit – zumindest die meiste Zeit. Wenn ich abends müde ins Bett falle, dann, weil ich das mit Herzblut machen kann, was ich von Anfang an wollte: meine Kinder individuell sehen, ihnen Zeit geben, sie nicht in Leistungsraster pressen. Für mich war diese Entscheidung die richtige.

Gestern berichtete Jessica von Testen mit Spaß übrigens von ihrem Job im Bereich Inkasso und morgen ist Manuela von Nikui Text und Rat an der Reihe.

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|Blogtour| Antonia und Verantwortung

|Blogtour| Antonia und Verantwortung

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Innerhalb eines Interviews für einen anderen Blog fiel einmal die Frage: Was würdest du Eltern raten, so aus Sicht einer Lehrerin. Unter anderem lautete die Antwort: Traut euren Kindern etwas zu. Übertragt ihnen Verantwortung.

Ordnung ist das halbe Leben

Die Zahl von Schülern, die vor einem Besen, vor dreckigem Geschirr oder einer Gießkanne stehen wie der Ochs vorm Berg und nicht wissen, wie das alles funktioniert, die kehren wie die Figuren in Comics, weil sie es anders nicht gelernt haben, lässt mich immer wieder verwundert zurück. Das macht die Mama, die Putzfrau, auf jeden Fall immer jemand anderes. Dabei ist das doch die einfachste Verantwortung, die man Kindern geben kann: die Mitverantwortung im Haushalt beim Thema Ordnung und Sauberkeit.

Was kann schon kaputt gehen, wenn mein Kind den Boden fegt, mal das Geschirr in die Spülmaschine räumt, Ordnung im eigenen Zimmer schafft, mit mir kocht? Eine Tasse? Ein Kratzer im Boden? Eine vertrocknete Zimmerpflanze? So what? Immerhin spare ich mir damit später die panischen Anrufe des gerade ausgezogenen, nun auf dem Papier erwachsenen Kindes, das nicht einmal weiß, wie man eine Waschmaschine bedient. Bei Antonia lief das dann bei den älteren Geschwistern doch eher schief und sie selbst ist die Einzige, die überhaupt Ordnung halten kann, was in Abwesenheit ihrer Eltern in Glasflaschenpyramiden in Flur und Rotweinflecken auf dem Sofa endet, weil man als 13-Jährige natürlich nicht allen Dreck wegräumen kann, den zwei Volljährige inklusive derer Freunde so hinterlassen.

Haustiere manchmal auch

Und wer von uns kennt sie nicht: die „Ich hätte gerne ein Haustier“-Argumentationskette, warum man (also wahlweise wir selbst oder nun unsere Kinder) prädestiniert ist, sich so richtig verantwortungsvoll um einen Hasen/eine Katze/einen Hund/eine Giraffe zu kümmern und man unbesorgt dieses Tier anschaffen könnte. Das klappt dann auch mal mehr, mal weniger gut. Wenn die Eltern Glück haben, halten sich die Kinder an ihre Versprechungen und kümmern sich rührend um ihre Haustiere. Wenn man Pech hat, latscht man selbst bei Regen mit dem Hund um die Straßenecken, während das Kind daheim im Warmen „Hausaufgaben macht“.

Antonia selbst hat wegen der Tierhaarallergie ihres Vaters keine eigenen Tiere. Nicht, dass sie es nicht versucht hätte. Seitdem ihr Nachbar mit dem alten und leicht übergewichtigen Hund Mr. Bond im Haus wohnt, hat sie aber adäquaten Ersatz gefunden – täglich geht sie nun auf ausgedehnte Spaziertouren mit dem Vierbeiner.

Wir sind füreinander da

Verantwortung ganz anderer Art haben wir für unsere Familie und Freunde – eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass man sich hier in der Not unter die Arme greift. So wie Antonias Geschwister also auf sie aufpassen (oder ihr zumindest Smoothies und Tiefkühlpizza bereit stellen), während ihre Mutter ihren Vater in Ungarn unterstützt, kümmert sich Antonia selbst auch um die Gremlins – die beiden kleinen Zwillingsbrüder ihrer besten Freundin.

Gebt den Kindern mehr Verantwortung

Kinder wachsen daran, wenn sie selbst etwas in die Hand nehmen können. Sie lernen, sich selbst zurechtzufinden. Sie lernen, dass sie selbst etwas können, dass sie auch einmal allein klar kommen können, auch wenn sie es die meiste Zeit gar nicht müssen. Sie lernen, nicht nur auf sich zu sehen, sondern auch auf andere. Und sie lernen, dass sie sich auch auf andere verlassen können, wenn sie in Not sind. Lasst los, liebe Eltern. Das heißt nicht, dass ihr nicht weiterhin ein Auge darauf habt, was eure Kinder tun. Pfeift auf die blöde Kaffeetasse, die mal herunterfällt. Oder den angebrannten Topf. Das kann man alles neu kaufen. Den stolzen Blick eurer Kinder, wenn sie etwas allein geschafft haben, den liebevollen Umgang mit Mensch und Tier, den ihr beobachten könnt – das könnt ihr nicht kaufen.

antoniaAntonia kann es nicht fassen: Ihre Mutter will sie für ein halbes Jahr (also praktisch ewig) nach Ungarn verschleppen! Das geht gar nicht! Toni kann unmöglich ihre beste Freundin Paulina mit ihren Monsterzwillingsbrüdern alleinlassen. Außerdem muss sie auf Mr Bond aufpassen, den Hund ihres Nachbarn. Gerade erst hat sie in letzter Sekunde verhindert, dass er entführt wird. Was, wenn da dieselben Leute dahinterstecken, die dreizehn Papageien aus dem Zoo gestohlen haben? Wer soll die Tiere denn retten, wenn Toni nach Ungarn fährt? Damit ist die Sache klar: Um ihre Mutter zur Vernunft zu bringen, muss Toni der Tiermafia das Handwerk legen. Leider gerät sie dabei an ein paar ganz schön undurchsichtige Typen …

Gewinnspiel

Um zu gewinnen, müsst ihr aus allen Lösungsbuchstaben der Blogtour ein Wort zusammensetzen. Hier braucht ihr die letzten zwei Buchstaben des Lösungswortes:

Was sollten Kinder viel mehr übertragen bekommen?

|Blogtour| Königliche Heirat

|Blogtour| Königliche Heirat

Einmal Königin sein, auf dem Thron sitzen, einen Mann neben sich, der begehrter ist als das letzte Stück Schokotorte am Sonntagnachmittag – so manche Frau hat schon davon geträumt, wie das wohl wäre. Genug Frauen haben schon gezeigt, dass man dafür nicht einmal selbst blaues Blut haben muss, wohl aber Biss und letztendlich starke Nerven.

Das Vorzeigepaar

willkateEs gibt wohl niemanden, der diese beiden nicht kennt – William und Kate, das britische Königspaar der Zukunft. Er der Sohn von Prinz Charles und Lady Diana, sie die Tochter einer zugegeben wohlhabenden Familie, die ein Millionengeschäft mit Kindergeburtstagsartikeln macht. Beide lernten sich 2001 an der Uni kennen und man munkelte, dass Kate ganz genau wusste, wie sie William um den Finger wickeln konnte. Trotz zweier Trennungen heirateten sie schließlich und sind mittlerweile Eltern zweier Kinder.

Die umstrittenen Schwiegereltern

Auch Charles selbst hat sich beim zweiten Anlauf für eine Bürgerliche entschieden und Britain's Prince of Wales and Duchess of Cornwall are seen after wedding in Windsor.heiratete Camilla, mit der er schon während seiner Ehe mit Diana eine Affäre hatte. Obwohl sich die Wogen mittlerweile geglättet haben, musste sich Camilla doch lange mit dem Unmut der Bevölkerung und mit bösen Anfeindungen auseinandersetzen.

Die Promisternchen und die Adeligen

Letizias Eltern arbeiten als Journalist und Krankenschwester. Sie selbst war eine bekannte und beliebte Journalistin in Spanien – das gab sie für die Ehe mit dem mittlerweile zum König gekrönten Felipe auf. Ebenso erging es Charlene, die eine erfolgreiche Schwimmerin war und ihren Ehemann Fürst Albert II von Monaco bei einer Sportveranstaltung kennengelernt hatte. Jetzt schaut niemand mehr auf ihre sportlichen Leistungen, sondern nur noch auf ihre Figur und seltenes Lächeln. Auch Alberts Mutter Grace Kelly war ihrerzeit eine berühmte Schauspielerin, bevor sie heiratete.

koniginnen

Die Liste der Damen, die ihre alte Karriere und ihr altes Leben hinter sich ließen, um fortan Zeit für ihre neue Rolle als Frau eines Adeligen zu haben, lässt sich erstaunlicherweise noch endlos erweitern. Kronprinzessin Mary – verheiratet mit Prinz Frederik von Dänemark-, Prinzessin Masako – Frau des japanischen Thronfolgers Naruhito-, Königin Maxima der Niederlande, Mette-Marit, Königin Silvia von Schweden. Sogar ein Mann hat es auf die Liste geschafft – Daniel Westling, Ehemann von Kronprinzessin Victoria von Schweden. Chris O’Neill ist – thronmäßig gesehen – leider nur mit der jüngeren Schwester verheiratet.

Liebe lieber als der Thron

Prinz Johan Friso hingegen gab seinen Titel für seine Frau Mabel auf – es geht also auch andersherum, wenn man möchte. Auch Märtha-Louise von Norwegen stellte die Liebe über ihren Titel und verzichtete auf die Thronfolge für ihren Mann, den Schriftsteller Ari Behn.

Das sind aber fast mittelalterlich anmutende Ausnahmen von der scheinbaren Regel – wäre es damals noch undenkbar gewesen, außerhalb seines Standes zu heiraten, und bedeutete den Verlust seines Titels, scheint es heute selbstverständlich zu sein und kostet den bürgerlichen Partner offenbar nur seine Privatsphäre und Karriere, egal, wie prima die vorher war. Ob die Betroffenen ihrem alten Leben nicht irgendwie hinterher trauern – ich würde das, Thron hin oder her – ja schon.

Pippa – plötzlich Prinzessin

glimmernachsteAuch Pippas Mutter bricht ihre Zelte in Berlin ab, um mit ihren beiden Kindern zu ihrer neuen Flamme – Graf Frederik von Raben– nach Dänemark zu ziehen. Während Pippas fünfjähriger Bruder Matteo die Aussicht auf das Schlossleben und eine Existenz als Prinz sehr verlockend findet, ist Pippa gar nicht glücklich mit dem Umzug in die dänische Pampa und einer Mutter, die so gar nichts mehr mit der Frau zu tun hat, die sie kennt. Denn ihre sonst so lockere Mutter, die lieber im Schlabberlook mit ihr am Sofa Serien geguckt hat, steht nun mehr auf Markenkleidung, Schmuck und tadelloses Benehmen. Pippa selbst ist einerseits beeindruckt von dem großen Schloss, der Möglichkeit, wieder zu reiten und dem ganzen Familienschmuck, den sie wie selbstverständlich bekommt, andererseits kommt ihr etwas ganz faul vor im Staate Dänemark. Und als sie den Familienstammbaum sieht, ist sie sicher – dass ihre Mutter Frederik geheiratet hat, war ein ganz großer Fehler.

Morgen geht es dann weiter bei Marys Bücherwelten, wo ihr etwas über Pippas neue Heimat Dänemark lernt.

|Blogtour| Fernweh zum Glück in Neuseeland

|Blogtour| Fernweh zum Glück in Neuseeland

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Liebe Mitreisende, packt eure Koffer wieder. Ihr habt schon Bangkok besucht, Ko Phi Phi, seid von Thailand weiter nach Kambodscha, wo ihr Angkor und Phnom Penh gesehen habt, wart in Saigon und Singapur. Danach ging es an die Strände Australiens und Noosa und habt Koalas und Känguruhs besucht. Gestern seid ihr nun in Neuseeland gelandet. Hier bleiben wir noch ein wenig. Und damit ihr auch wisst, was ihr hier so alles erleben könnt, lassen wir doch mal eine Reiseleitung zu Wort kommen:

Herzlich Willkommen in Neuseeland – dem Traumland für jeden Work and Traveler, vor allem aber jedes Reisenden!

Könnt ihr euch vorstellen, dass ihr auf unserer kleinen Insel (immerhin sind wir nicht größer als Großbritannien) richtige Gletscher finden könnt, die fast bis zum Meeresspiegel abfallen? Ihr könnt sogar an deren Ende wandern – Fußwege führen euch direkt dorthin.

Der Franz Josef Gletscher ist um die 10 Kilometer lang. Er wurde nach dem österreichischen Kaiser Franz Josef I. benannt. Eigentlich hieß er vorher nach Albert, dem Ehemann der britischen Königin Victoria, aber das war nie offiziell festgemacht. Pro Tag wandert er einen halben Meter weit!

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Wenn ihr dann genug gefrorenes Wasser gesehen habt, könnt ihr nach Wellington fahren. Immerhin muss man die Hauptstadt unserer Insel einmal gesehen haben, wenn man schon da ist! Aber haltet lieber euren Hut fest – wir heißen nicht umsonst auch „Windy City“. Hier gibt es so viel zu sehen, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Hier also ein paar Tipps:

  1. Besteige den Mount Victoria (oder lasse dich von einem Bus hochfahren) und genieße die Aussicht auf die Stadt.
  2. Iss dich kugelrund! Wir haben pro Kopf mehr Restaurants und Bars als New York!
  3. Besuche Te Papa, unser weithin berühmtes interaktives Museum. Doch auch unsere anderen Museen sind echte Highlights.
  4. Für die Leser unter euch: folgt dem Wellington Writers Walk entlang der Uferpromenade und lest Zitate berühmter neuseeländischer Schriftsteller.
  5. Fahre mit unserer historischen, restaurierten Standseilbahn.
  6. Besuche Zealandia und sehe echte Kiwis – die Vögel, nicht die Menschen!
  7. Mache eine Tour durch Wellywood, wie man uns auch scherzhaft nennt – nicht nur Herr der Ringe-Fans kommen hier auf ihre Kosten.

Doch auch unsere Protagonistin Lena hat sicher ein paar Geheimtipps für euch – schließlich hat sie mit Victoria einen ganz tollen Mädelstag hier verbracht. Der ideale Ort also, um eine aufkeimende Freundschaft zu vertiefen:

  1. Spaziert ruhig in einen Designerladen und tut einfach so, als könntet ihr euch den teuren Kram wirklich leisten. (Okay, der Tipp kommt nicht wirklich von Lena, sondern von Victoria, macht aber trotzdem Spaß.)
  2. Unterhalte dich in den Pubs ruhig mit anderen Menschen – lerne Einheimische kennen oder andere Touristen. Bei einem Glas Wein plaudert es sich gut und jeder hat doch die eine oder andere interessante Geschichte zu erzählen. Und wer weiß, manchmal kann auch die ganze Zukunft in einem neuseeländischen Pub auf dich warten. Nicht wahr, Victoria?
  3. Nehmt euch ruhig Zeit am Gletscher. So etwas Beeindruckendes habt ihr sicher schon lange nicht mehr gesehen und werdet es auch so schnell nicht mehr aus der Nähe sehen.

Morgen geht es dann weiter mit Neuseeland – den Rest der Tour könnt ihr hier nachlesen:

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Meine Rezension zu Fernweh im Glück findet ihr hier. Etwas zu gewinnen gibt es auch. Genaueres findet ihr hier.

|Blogtour| Reise um die Welt

|Blogtour| Reise um die Welt

Reise

Die Sommerferien nahen oder ihr seid auch schon mittendrin – was liegt also näher, als in die Ferne zu schweifen. Wenn wir dennoch daheim festsitzen, gibt es dafür ja auch noch Bücher. In unserer Blogtour touren wir also nicht nur mit dem Buch „Fernweh ins Glück“ durch verschiedene Literaturblogs, sondern auch durch Thailand, Kambodscha, Vietnam, Singapur, Australien, Neuseeland, Peru und Bolivien. Wir starten am 23.7. und freuen uns, wenn ihr mit auf Tour geht.

|Blogtour| Wenn Fernweh sich wie Heimweh anfühlt

|Blogtour| Wenn Fernweh sich wie Heimweh anfühlt

2016-04_Blogtour_Abedi

Fẹrn·weh

Substantiv [das]

  1. die Sehnsucht nach fernen Ländern.

Das Gefühl, seine Sachen packen zu wollen, um sich zu Fuß durch grüne Landschaften zu schlagen, mit dem Auto lange unbekannte Straßen abzuklappern oder entspannte Tage an exotischen Stränden zu verbringen, kennen wir alle. Man fühlt sich, als würde eine unsichtbare Hand an unserem Herzen ziehen und uns in eine Richtung lenken wollen. Für mich sind das Länder wie Schweden, Irland, Schottland oder Amerika, die danach rufen, einmal bereist zu werden, aber auch Städte wie Prag und Venedig.

fernweh

Dieses Fernweh ist sicher auch der Leseleidenschaft geschuldet, denn wenn man sich mit Herz und Seele in ein Buch verliebt, das seinen Ort des Geschehens so wunderbar beschreibt, weckt das auch die Sehnsucht, diesen Ort mit eigenen Augen zu sehen und auf den Spuren der Charaktere zu wandeln.

Auch Vita zieht es gemeinsam mit ihren Freunden nach dem Abitur in die weite Welt und der erste Stopp bringt sie nach Italien. Doch dann kommt alles anders für Vita.

Heim.weh

Substantiv [das]

  1. die Sehnsucht in der Fremde, wieder in der Heimat zu sein

Als Vita im Städtchen Viagello ankommt, das sie aus einem Manuskript ihres Vaters kennt, hat sie nämlich plötzlich das Gefühl, mit der Stadt verbunden sein. Sie glaubt, sich an die Stadt zu erinnern – dabei war sie doch noch nie in Italien, oder?

Kennt ihr das auch, wenn ihr in einer Stadt ankommt und euch plötzlich angekommen fühlt, als wärt ihr endlich dort angekommen, wo ihr hingehört? Plötzlich scheint das Fernweh, das ihr hattet, eher einer Art Heimweh zu ähneln, die ihr nach dem Ort hattet. Und wenn ihr wieder abreisen müsst, dann fehlt euch dieser Ort.

Auch diesen Ort gibt es für mich, in England – Brighton. Der Gedanke, dorthin zurückzukehren, hat nichts mit der Sehnsucht nach Abenteuer und Erfahrung zu tun, sondern mit einem Vermissen eines liebgewonnenen Ortes.

brighton

Ob es Vita ähnlich geht oder ob sie Viagello doch schon als Kind besucht hat, könnt ihr in Isabel Abedis neuestem Roman „Die längste Nacht“ nachlesen.

Und um dieses Buch geht es:

978-3-401-06189-4

Es sind nur ein paar Sätze in einem noch unveröffentlichten Manuskript, das Vita im Arbeitszimmer ihres Vaters findet – aber etwas an ihnen verzaubert und verstört die Siebzehnjährige gleichzeitig. Wenig später bricht sie mit ihren Freunden zu einer Fahrt quer durch Europa auf und stößt in Italien durch Zufall auf den Schauplatz des Manuskripts: Viagello, ein malerisches kleines Dorf. Der Ort strahlt für Vita eine merkwürdige Anziehungskraft aus, die noch stärker wird, als ihr der Seiltänzer Luca buchstäblich vor die Füße fällt. Auf den ersten Blick ist Luca für Vita etwas Besonderes, doch etwas an ihm und seiner Familie kann sie nicht fassen. Noch ahnt sie nicht, dass er sie auf eine Reise tief in ihre Erinnerungen führen wird, an deren Ende etwas steht, was einst in Viagello geschah – in jener längsten Nacht …

Habt ihr auch diesen Ort, an dem ihr euch wie Zuhause fühlt?

|Blogtour| Die längste Nacht

|Blogtour| Die längste Nacht

2016-04_Blogtour_Abedi

Hallo ihr Lieben,

als großer Isabel Abedi-Fan freue ich mich, bei der Blogtour zu ihrem neuesten Werk dabei sein zu dürfen, die heute beginnt. Hier sind die Tourdaten:

1.4. Thrillertantes Bücherblog

2.4. About Books

3.4. Bücherjunkie Sunnyle

4.4. Nobody Knows

5.4. Manjas Buchregal

6.4. Büchersalat

7.4. Hörnchens Büchernest

8.4. Bücher, Mond und Sterne

9.4. Bücherzauber

10.4. Hier auf dem Blog

11.4. Schmökereck

12.4. Back down to earth

13.4. Schattenwege

14.4. El Tragalibros

15.4. Buchlabyrinth

16.4. Wortmalerei

17.4. Bookdibluempf

18.4. Buchmagie

19.4. Beauty Books

20.4. BiBuKimi

21.4. Collection of Bookmarks

22.4. BÜCHER – Portale zwischen den Welten

23.4. Rawrpunx

24.4. Schreibtrieb

25.4. BookTownrezis

26.4. Nessis Bücherregal

27.4. Skyline of Books

28.4. Ava Reed

29.4. Avas Bookwonderland

Ihr sehr, euch erwartet ein ganzer Abedimonat mit Buchbloggern und Booktubern gleichzeitig.

Und um dieses Buch geht es:

978-3-401-06189-4

Es sind nur ein paar Sätze in einem noch unveröffentlichten Manuskript, das Vita im Arbeitszimmer ihres Vaters findet – aber etwas an ihnen verzaubert und verstört die Siebzehnjährige gleichzeitig. Wenig später bricht sie mit ihren Freunden zu einer Fahrt quer durch Europa auf und stößt in Italien durch Zufall auf den Schauplatz des Manuskripts: Viagello, ein malerisches kleines Dorf. Der Ort strahlt für Vita eine merkwürdige Anziehungskraft aus, die noch stärker wird, als ihr der Seiltänzer Luca buchstäblich vor die Füße fällt. Auf den ersten Blick ist Luca für Vita etwas Besonderes, doch etwas an ihm und seiner Familie kann sie nicht fassen. Noch ahnt sie nicht, dass er sie auf eine Reise tief in ihre Erinnerungen führen wird, an deren Ende etwas steht, was einst in Viagello geschah – in jener längsten Nacht …