Mein letzter Adrian: Kapitel 6 und 7

Mein letzter Adrian: Kapitel 6 und 7

Kapitel 6

Rio ist heimlich an Dylan vorbeigeschlüpft, als sie das Zimmer betreten hat. ( Hm, einfache Rechenaufgabe: 2 Meter breiter Typ + vielleicht 50 cm breite Frau, die _garantiert_ nicht seitlich, sondern mittig durch die Tür geht = unmöglich? Na, Frau Adrian stopft auch 200 Kilo Muskeln + Frau in eine herkömmliche Badewanne, Raum ist immer relativ… ) Rio hält ihr den Mund zu und Dylan beißt ihn ( Haha, ist noch irgendwem die Absurdität der Aktion bewusst? *g* ). Rio lässt los und Dylan will abhauen, aber fällt hin. Rio – der vorher noch blitzschnell ins Zimmer schlüpfen konnte, ohne bemerkt zu werden, ist _jetzt_ plötzlich zu langsam, um sie aufzufangen, also knallt Dylan Gesicht voran auf den Boden. Rio nagelt sie fest und stellt dann fest, dass sie einen netten Ausschnitt hat. Es folgt ein bisschen Schwärmerei, wie hübsch sie doch wäre und wie zerbrechlich und dass man ihr ihr tiiiiehiiiefes Leid ja so ansehen würde, wie immer. Es folgt Erektion Nummer 1. Dylan muss Rio ihre Kamera aushändigen. Als Rio schon ihr Gedächtnis löschen will und dann alles gut wäre, fängt Dylan an, ihm brühwarm zu erzählen, dass massig Leute von ihm wüssten. Rio untersucht ihren Laptop und stellt fest, dass sie Emails versendet hat, also unterhält er sich per MSN mit Gideon, dem Technikfreak. Sie telefonieren auch noch eine Runde mächtig männlich. Gideon schlägt Rio vor, die Frau eingesperrt zu lassen, bis sie von Andreas Reichen nach Berlin abgeholt werden. Rio ärgert sich derweil, dass er seinen Selbstmord verschieben muss.

Kapitel 7

Dylan überlegt sich gerade, welche Art von Irrer Rio ist. Dann spricht sie ihn auf sein Telefongespräch an. ( Ich wollte gerade etwas über mangelnde Intelligenz sagen, über einen Mangel an Vernunft oder über Größenwahn, aber ich lasse es. Das ist Lara Adrian. Es existieren keine vernünftigen Frauen mehr… ) Rio wird sauer, doch gibt Ruhe, als ihr Fahrer bei ihnen ankommt. Dylan will sich weigern, doch Rio schleppt sie zum Fenster und hüpft mit ihr raus.

Die Gefährtinnen warten brav zu Hause, bis ihre mächtigen Stammeskrieger von den Straßen zurückkehren. Gideon sinniert ein bisschen darüber, wie mächtig stark sie sind, was für supi Waffen alle haben und was der Zweck ihrer Existenz ist. Nur, falls der Leser bis jetzt noch nicht kapiert hat, dass sie Alienvampirkrieger sind. Nach einem extrem testosterongesteuerten Gespräch erzählt Gideon von Rios Problem.

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