Mein letzter Adrian: Kapitel 1-3

Mein letzter Adrian: Kapitel 1-3

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser, und natürlich liebe Vampirporno- und Sexkampfbildergoogler,

willkommen zu einer neuen Runde Lara Adrian und damit zu meinem letzten Rezensionsexemplar. Der Klappentext von „Gebieterin der Dunkelheit“ verspricht schon Interessantes: dunkle Obsessionen und wahre Leidenschaft. Ich kann es kaum erwarten. Gewidmet ist dieses wunderbare Buch übrigens den Kriegsveteranen. Auch alte Männer brauchen ein wenig Erotik in ihrem Leben.

Kapitel 1

Eine Frau mit hellem Hosenanzug und Stöckelschuhen klettert durch einen Wald. Macht aber nix, denn sie ist eh tot und kann sich nicht schmutzig machen oder den Knöchel brechen. Damit wären wir auch schon bei der wunderlichen Gabe unserer Protagonistin Dylan – sie kann Geister sehen. Deswegen arbeitet sich scheinbar auch für irgendein ominöses Außerirdischenverschwörungsblatt. Dylan ist übrigens eine sehr tragische Heldin: Ihr Mutter hat Krebs, ihr Vater ist abgehauen, ihr Bruder gestorben.

Dylan jedenfalls versucht, den Geist zu ignorieren, was den Geist recht wenig interessiert. Er führt sie zu einer Höhle, in die sie natürlich reinklettert. ( Hat noch nie „The Descent“ gesehen, die Frau… ) Sie wandert durch ein paar Knochenhaufen auf einen offenen Sarkophag zu, als sie in der Höhle ein Geräusch hört. Panisch rennt sie nach außen.

Rio ( Ja, _der_ Rio ) sitzt daheim und grübelt über seine alte Stammesgefährtin, die ihn ja an Marek verraten hat und die indirekt an seinem irren Zustand schuld ist. Wobei „daheim“ übrigens eine Höhle in Prag ist… oho. Dort brütet er jetzt und plant seinen Selbstmord. Gerade, als er beschließt, die Höhle inklusive sich selbst in die Luft zu jagen, stolpert eine Frau in seine Höhle. Rio knurrt und die Frau haut ab.

Kapitel 2

Dylan versucht, einen Artikel über die Höhle zu schreiben, aber ihr fällt nichts ein, dass reißerisch genug wäre. Dabei sinniert sie darüber, wie wenig sie einen Typen haben will. Als sie aus dem Fenster kuckt, steht der Geist davor. Das erinnert Dylan an ihren Vater, der Geld mit ihr machen wollte. Als sie dann genug gejammert hat ( Oh, eine jammernde Heulsuse, ich bin absolut überrascht… ), geht sie ihre Mitreisenden suchen.

Rio versucht schon seit Stunden, die Höhle zu sprengen, bringt es aber nicht fertig und beschwer sich deswegen. (Oh, der Protagonist ist auch eine jammernde Heulsuse. Wie passend. )

Dylan versucht in der Kneipe aus dem Wirt etwas über die Gegend herauszukitzeln. Natürlich gib es Legenden über Monster. Erst voreinigen Wochen soll ein Mann ausgesaugt worden sein. Das reicht Dylan, um eine reißerische Story hinzuklatschen. Dafür braucht sie dann aber noch Fotos von der Höhle.

Kapitel 3

Früh morgens klettert Dylan zur Höhle hoch. Dabei kommt sie sich vor wie eine Protagonistin in einem Horrorfilm. Wenn sie wüsste, wie recht sie hat, würde sie sicher umdrehen. Dann beruhigt sie sich aber, dass das hier ja das wirkliche Leben sei. ( Es überrascht mich immer wieder, wie jemand, der Geister sehen kann, krampfhaft an nichts übernatürliches glauben will. Dicker Logikfehler. Oder die Frau ist einfach nur dumm. Wohl zweiteres. ) Dylan übersieht Rio ( 200 Kilo irren Vampir zu übersehen ist schon eine Leistung. ) und stolpert über ihn, doch dann ist er schlagartig verschwunden. Anstatt sich wie jeder kluge Mensch aus dem Staub zu machen, geht Dylan ihn suchen. Da geht ihre Taschenlampe aus und jemand steht neben ihr.

Rio kuckt Dylan zu, wie sie versucht, sich aus dem Staub zu machen. Rio hat Hunger, findet es doof, dass er geweckt wurde und ist zudem noch notgeil. Welch Überraschung. Aus Angst, sie umzubringen, fordert er sie auf, zu gehen. Doch Dylan kommt gar nicht auf die Idee und erzählt Rio brüharm, dass sie ihn für einen Dämon hält. Rio versucht, ihr Gedächtnis zu löschen, doch Dylan holt ihre Kamera heraus und macht ein Foto von ihm, was ihn so ablenkt, dass er einen Flashback von der Explosion bekommt, die ihn fast getötet hätte. Dylan fotografiert derweil weiter. Dann hat sie ab und lässt Rio liegen.

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Ein Gedanke zu “Mein letzter Adrian: Kapitel 1-3

  1. Sehnsüchtig habe ich es erwartet. Endlich wieder ein Adrian :) Und der letzte :( ich glaube ich muss dir mal die Folgebände besorgen :D

    So also Dylan :D Herrlich wie schön man doch mit Stöckelschuhen über Stock und Stein rennen kann. Challenge bei Germanys next Topmodel???? Aber Geister sehen können und wegrennen wenn Rio knurrt??? :D

    Es ist so schön trashig *g*

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