Ich lese einen Adrian: Kapitel 9-11

Ich lese einen Adrian: Kapitel 9-11

Kapitel 9

Tess ist mit Ben auf eine Ausstellung gegangen, doch sie fühlt sich unwohl, denn ihr Stammesgefährtinnensinn klingelt ( Ja, ich habe gerade Spiderman gekuckt, na und? ^^ ). Weil sie sich so unwohl fühlt, jammert sie ausführlich und einsam vor sich hin. Der Leser erfährt, dass Tess ein böses und dunkles Geheimnis hat. Dann klingelt ihr Stammesgefährtinnensinn nicht nur, sondern prügelt sie mit dem Zaunpfahl, denn Dante nähert sich ihr und spricht sie an.  Er erzählt ihr, wie „exquisit“ er die Statuen findet. ( Ich finde, so manche geistigen Bilder sind schon absurd genug. ) Tess findet auch nicht mehr, dass er aussieht wie ein schräger Grufti-Albtraum ( obwohl er das tut ), sondern vergeht fast vor Schwärmerei. ( Kostprobe? „Seine vollen Lippen konnten jedes der collagengespritzen Society-Weiber auf diesem Empfang vor Neid zum Weinen bringen.“ Ich hab da noch so ein paar, sogar der Begriff „gefallener Engel“ fällt. Ich geh mich mal kurz erbrechen.). Tess versucht Dante trotzdem auszuweichen, weil er aussieht wie ein Schläger, aber Dante verschwindet einfach nicht. Also knutschen sie lieber mal rum. Aber als Ben zurückkommt, verschwindet Dante einfach.

Kapitel 10

Dante rennt vor dem Museum auf und ab, inklusive Megaerektion… ( Langsam beschleicht mich das Gefühl, die gute Frau hat vom Verlag eine Vorgabe von Erektionen pro Buch bekommen. Bei so vielen unsinnigen Erektionen kann ich mir das einfach nicht anders erklären. ) Um sich abzulenken, geht er auf Streife.

Derweil bringt Ben Tess nach Hause und hofft darauf, nach drinnen gebeten zu werden. Als sie ihn zurückweist, rennt er davon.

Wie so jeder andere typische vampirische Muskelberg sitzt Dante mit einer Sonnenbrille in der Disko herum. Ist ja auch hell in solchen Etablissements. Da entdecken er und Chase eine Gruppe Vampire, die gerade die neue Droge nehmen. Dabei erkennt er, dass der Drogendealer Ben ist.

Kapitel 11

Agent Chase verfolgt den flüchtenden Ben, Dante schaltet den ausflippenden Drogenjunkie aus. Chase kehrt zurück und bekommt einen hysterischen Anfall.

Ben kann sich nicht erklären, wie das milde Aufputschmittel, das er vertickt, dem Jungen so zusetzen konnte. Aber anstatt sei Geschäft aufzugeben, überlegt er sich lieber, wie er die Formel ändern könnte. Aber er kann auch nicht anders, schließlich hat er seinen Job bei einem Kosmetikkonzern verloren, weil er gegen Tierversuche seines eigenen Unternehmens demonstriert hat. ( Ist auch nicht unbedingt die beste Idee… ) Nun erfährt man auch, wieso er Tess‘ Exfreund ist: Die gute Frau weiß davon. Ben beschließt, seinem Auftraggeber von seinem komischen Erlebnis zu erzählen.

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